Aus dem Polizeibericht

Kradfahrer an Kirchberger Kreuzung schwer verunglückt
Von Redaktion [07.07.2012, 13.42 Uhr]

Per Hubschrauber musste der Kradfahrer ins Aachener Klinikum gebracht werden, der auf der "Kirchberger Kreuzung" am Donnerstagnachmittag schwer verunglückte. Laut Polizeibericht handelt es sich um einen 54 Jahre alten Mann aus Kreuzau.

Nach dem bisherigen Ergebnis der Unfallaufnahme befuhr der 54-Jährige mit seinem Leichtkraftrad auf der B 56 von Jülich in Richtung Düren, als ihm an der Kreuzung mit der L 241ein entgegen kommender 46 Jahre alter Autofahrer aus Jülich die Vorfahrt nahm. Der Jülicher wollte nach links in Richtung Kirchberg abbiegen.

Werbung

Der Kradfahrer versuchte noch durch Bremsen, einen Zusammenstoß mit dem Auto zu vermeiden. Dadurch kam er jedoch zu Fall und rutschte gegen den Pkw des 46-Jährigen. Ersthelfer kamen dem Verletzten zu Hilfe. Wenig später erfolgte eine notärztliche Erstversorgung.

Während des Rettungseinsatzes war der Verkehr an der Unfallstelle stark eingeschränkt. Für die Landung und den Start des angeforderten Rettungshubschraubers musste die Kreuzung kurzfristig vollständig gesperrt werden.


Dies ist mir was wert:    |   Artikel veschicken >>  |  Leserbrief zu diesem Artikel >>

NewsletterSchlagzeilen per RSS

© Copyright 2018 Presse- und KulturBüro Schenk + Schenk | Datenschutz

Das Brenzlicht

Mehr Zivilcourage
Es gehört Zivilcourage dazu, Kritik zu üben an einer Preisverleihung, die Zivilcourage auszeichnet und sich gegen das Vergessen der Greueltaten der Nazis positioniert. Toleranz – so die Namensergänzung der veranstaltenden Jülicher Gesellschaft – gehört dazu, um auszuhalten, wenn von vier zu Ehrenden drei als Nebenprodukt behandelt werden und der einzige, durchaus nicht unumstrittene Ausgezeichnete vom Laudator eine Würdigung erfährt, die nicht nur einige Menschen befremden dürfte.  [01.03.2017, 07.54 Uhr]  >>

Alle Brenzlichter >>

Top-Thema

Das JüLicht geht im "Herzog" auf
Das "JüLicht" ist Geschichte – es geht ab sofort im "Herzog" auf – und diesmal gibt es die neuesten Nachrichten nicht nur täglich frisch im Internet, sondern auch jeden Monat als neues Stadt- und Kulturmagazin in gedruckter Form. Wir – Muttkraat, Medien- und Kommunikationsdesigner Hacky Hackhausen und Herzens-Jülicherin und Journalistin Dorothée Schenk – haben fast drei Jahre lang an der „Fusion“ des „kleinen Herzog“, das bis Ende 2017 als Kulturmagazin im Taschenformat erschienen ist und dem Internetmagazin „JüLicht“ geplant und gefeilt.  [30.01.2018, 14.41 Uhr]  >>

Rundum

Kreatives Lösungsmodell im Aldenhovener KIM-Prozess [09.04.2017, 14.00 Uhr]  >>
Düren: Den Umgang mit Demenz lernen [09.04.2017, 13.51 Uhr]  >>

Vereine

Lebendiges Geschichtsgedächtnis [09.04.2017, 14.51 Uhr]  >>
Bestehen unter des Meisters Augen [09.04.2017, 13.19 Uhr]  >>

Immer auf dem Laufenden



Newsletter >>

JüLicht auf Ihrer Site

Sie können unsere aktuellen Schlagzeilen auf Ihrer Website präsentieren - hier steht, wie >>.

Kontakt

Welches Anliegen Sie auch immer bewegt, über unser Kontaktformular >> können Sie mit uns in Verbindung treten.

Werbung