Jülich vertieft Zusammenarbeit mit Universitäten in Georgien
Von Redaktion [21.06.2010, 09.05 Uhr]

Das Forschungszentrum Jülich schloss im Mai Kooperations-Vereinbarungen mit zwei georgischen Universitäten, der Tbilisi State University (TSU) und der Georgian Technical University (GTU). Die TSU verlieh Prof. Hans Ströher vom Institut für Kernphysik, der die Jülicher Delegation leitete, die Ehrendoktorwürde.

Zwischen dem Jülicher Institut für Kernphysik (IKP) und dem Physikalischen Institut der TSU bestehen seit vielen Jahren intensive Kontakte, die in jüngerer Zeit auf andere Bereiche des Forschungszentrums sowie wissenschaftliche Einrichtungen in Georgien ausgedehnt wurden

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Jülich pflegt über das IKP seit 1993 Kontakte mit dem High Energy Physics Institute (HEPI) der TSU. Zum Kern der Zusammenarbeit wurde eine am IKP etablierte georgische Arbeitsgruppe mit einem stetigen Austausch von Diplomanden bzw. Doktoranden von der TSU. In diesem Jahr waren neben Mitgliedern des IKP auch Teilnehmer anderer Institute sowie der Zentralabteilung Technologie bei dem Treffen in Tiflis.


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