„Krieg der Welten“

Mensch gegen Aliens im KuBa
Von Redaktion [27.07.2005, 21.37 Uhr]

Tom Cruise ist mitten drin im „Krieg der Welten".

Tom Cruise ist mitten drin im „Krieg der Welten".

Wenn der „Krieg der Welten“ ausbricht bleibt der Menschheit nur noch das Prinzip Hoffnung. Miterleben können das Kinofreunde im Jülicher Kulturbahnhof am Montag, 1. August, ab 20 Uhr.

Miterleben muss das auch Ray Ferrier (Tom Cruise), der rechtschaffene Working Class Man aus New Jersey und Vater einer kleinen Tochter (Dakota Fanning aus Mann unter Feuer). Da werden wirtschaftliche Problemen und die Familienkrise auf einmal unbedeutend klein, wenn am helllichten Tag extraterrestrische Raumschiffe über der zivilisierten Welt auftauchen und beginnen sofort damit, der menschlichen Rasse den endgültigen Garaus zu bereiten.

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Steven Spielberg, einst Lobbyist des netten Außerirdischen von nebenan (E.T., Unheimliche Begegnung der dritten Art), entdeckt das Alien in seiner Wiederauflage des gleichnamigen Sci-Fi-Klassikers nach H. G. Wells diesmal als Unruhestifter. Das hat mit der ursprünglichen Radioversion weniger zu tun als mit Actionkino, kino.de schreibt dazu: Krieg der Welten definiert Kino neu. Größer, eindrucksvoller, spannender - der Faszination dieses perfekt inszenierten Streifens kann sich niemand entziehen.


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