Ferienfahrt nach Mönchengladbach-Hardt

Viel Aktion für Jülicher Jung-Malteser
Von Redaktion [27.07.2005, 19.56 Uhr]

27 Kinder und Betreuer der Malteser Jugend Jülich waren eine Woche lang in den Sommerferien auf großer Fahrt. Foto: MHD Jülich

27 Kinder und Betreuer der Malteser Jugend Jülich waren eine Woche lang in den Sommerferien auf großer Fahrt. Foto: MHD Jülich

In der zweiten Ferienwoche der Sommerferien fuhr die Malteser Jugend Jülich mit 22 Kindern und fünf Betreuern in eine Jugendherberge nach Mönchengladbach-Hardt. Neben einem Zoo- und Schwimmbadbesuch standen auch ein Badminton- und Fußballturnier auf dem Plan. Unter der Woche mussten die Nachwuchshelfer eine Wochenaufgabe erfüllen. Inhalt war, einen Tanz eigenständig einzustudieren, das Malteser Jugend Haus zu bauen und von jedem Tag einen kleinen Bericht schreiben.

Unter der Woche wurden die Kinder in der Innenstadt von Mönchengladbach in Gruppen aufgeteilt und mussten, nur mit zehn Cent, möglichst viele Gegenstände aus Geschäften mitbringen. Stolz war eine Gruppe, die solange verhandelten bis sie ein Kilo Kirschen für einen Cent bekamen. Ebenfalls war auch die Kreativität der Kinder auf der Freizeit gefragt, so mussten diese aus Speckstein Schmuck, und aus Marmeladengläsern Laternen herstellen.

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Verschnaufpause zwischendurch.

Verschnaufpause zwischendurch.

An einem anderen Tag wurden aus Gips Gesichtsmasken hergestellt und mit den buntesten Farben bemalt. Abends stand eine Nachtwanderung auf dem Programm, wo sich selbst die Betreuer nicht mehr einig waren, wo sie denn letzten Endes waren. Aber zu guter letzt haben sie doch noch aus dem Wald heraus gefunden und alle konnten todmüde schlafen gehen.

Am nächsten Tag spielten die Kinder ein Spiel wo in jedem Luftballon eine Aufgabe verborgen war, die man erfüllen musste. Bevor es dann samstags wieder zurück in die Herzogstadt ging, wurde noch gerillt und es gab eine Disko, wo neben den Tänzen der Wochenaufgabe, auch die Betreuer ein Acapellalied über die Gruppenkinder zum Besten gaben. Und alle waren sich einig, zwar müde und geschafft, aber nächstes Jahr fahren wir wieder mit.


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