FH Aachen nicht ohne Jülich
Von Arne Schenk [06.02.2009, 11.10 Uhr]

Die künftige Bezeichnung für die „alte“ FH sorgt nicht nur bei Rektor Prof. Manfred Schulte-Zurhausen für einiges Kopfzerbrechen. Internationalisierung ist ein gewichtiges Kriterium, was für eine Abkürzung spricht, zumal Aachen bereits eine weitere Hochschule besitzt, die RWTH. Auch besitzt die „FH Aachen“ bereits das Gütesiegel der „besten FH nördlich der Mainlinie“ in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik, auch im vergangenen Jahr von 5000 von der Wirtschaftswoche befragten Personalleiter attestiert.

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Doch die Reduktion auf „FH Aachen“ mit der Bemerkung, die Bezeichnung stehe für die gesamte Region, sorgt mit Sicherheit noch für Diskussionsstoff. Schließlich besitzt die herzögliche Region selbst mit Forschungszentrum, Technologiezentrum, dem Campus Jülich und bald auch mit dem Solarthermischen Versuchskraftwerk und Science College für hervorragende Ressourcen im Bereich Lehre und Forschung, national und vor allem auch international. Dies birgt genügend Potenzial für eine eigene Identität, auch im künftigen Namen. Warum also nicht „FH Aachen Jülich“?


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