Jährliches "Audit"
Linnicher Krankenhaus über Medizin hinaus wertvoll
Von Kaya Erdem [12.06.2015, 10.47 Uhr]
![]() v.l.: Alexander Weisser (kfm. Direktor.), Marlies Jansen (stellv. Pflegedirektorin.), Dr. Gerhard Mertes (ärztl. Direktor), Frau Eva Graf-Dawo, Frau Ulrike Jung, Günter Weingarten (Pflegedirektor) und Ass. jur. Gábor Szük (Geschäftsführer) |
Das St. Josef-Krankenhaus Linnich hat sein Überwachungs- und Systemaudit erfolgreich abgeschlossen und die Rezertifizierung erreicht. Damit bleiben sie ihrem Ziel treu, „die bestmögliche Patientenversorgung zu erreichen“, wie es heißt.
Unabhängige Visitatoren der in Frankfurt ansässigen Zertifizierungsgesellschaft pCC führten über zwei Tage ausführliche Gespräche mit dem Pflegepersonal, den Ärzten und Verwaltungsmitarbeitern sowie dem Direktorium. Das Krankenhaus unterzieht sich bei der Visitation einer detaillierten Kontrolle und legt medizinische Abläufe von der Aufnahme bis zur Entlassung offen. Im Fokus aller Gespräche und Begehungen steht immer der Gedanke, Verbesserungspotenziale der Organisation zu erkennen und für Veränderungen zu nutzen, um somit dem Qualitätsanspruch dauerhaft gerecht zu werden.
Die Prüfungskriterien der pCC, die speziell für konfessionelle Krankenhäuser entwickelt wurden, bescheinigen zudem, dass die Umsetzung ethisch-christlicher Grundwerte, die besondere Fürsorge und Zuwendung gegenüber Patienten und auch Angehörigen, das christliche Leben im Alltag sowie der besonders respektvolle Umgang mit allen Religionen in diesem Krankenhaus einen herausragenden Stellenwert besitzen.
Die jährlichen Förderaudits dienen der Überprüfung, ob und wie sich die Einrichtung weiterentwickelt.
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