Integrationsrat tagt

Jülich: Flüchtlingsfragen und Schule mit Courage
Von Redaktion [12.02.2016, 07.41 Uhr]

Eine interessante Palette breitet der Integrationsrat in seiner nächsten Sitzung am Mittwoch, 17. Februar, ab 19 Uhr im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses aus: Nach den Regularien stellt sich der Arbeitskreises für ein inklusives Jülich (AKI) den Mitgliedern vor. Hierzu werden die Sprecherinnen des Arbeitskreises, Beate Wirth-Weigelt und Nina Czeczatka, erwartet.

Auf der Tagesordnung steht das Projekt Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Der Integrationsrat setzt sich für eine Beteiligung Jülichs ein und stellt daher in dieser Sitzung den Vereins Aktion Courage e.V., vor, der diese Aktion initiiert. Der Verein bietet Seminare, öffentliche Vorträge und Diskussionen sowie Studienreisen an und unterstützt geeignete Initiativen und Aktionen. Er gibt geeignete Publikationen heraus und verbreitet entsprechende Literatur.

Anne-Marie Hoetger wird als Teilenehmerin am Runden Tisch zu Flüchtlingsfragen in Jülich in der Sitzung über die Arbeit informieren, außerdem Heribert Braun über die Veranstaltung und zu den weiteren Planungen zur „Sicherheit der Flüchtlinge im Straßenverkehr“, die auf Einladung der Kreispolizeibehörde Anfang Februar stattfand. Vorgestellt wird zudem das Projekt „Sprachunterricht für Flüchtlingsmütter“ der Pfarrei Heilig Geist.

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Da Elena Wyrwich ihren Sitz im Ausschuss Kultur, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing (KWS) aus persönlichen Gründen aufgibt, wird in dieser Sitzung ein neuer Vertreter benannt. Die Teilnehmer erwarten außerdem Berichte aus den Ausschüssen, dem Landesintegrationsrat und der Arbeitsgruppe „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“.

Gute Tradition ist die Zusammenarbeit des Integrationsrates mit dem Jugendparlament beim Wettbewerb "Jülich hat Talente". Über den Stand der Planung erfahren die Integrationsrat-Mitglieder in dieser Sitzung mehr.


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